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4,5 Millionen Impfdosen für die dritte Welt

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 15:14 Uhr, Aktualisiert 15:42 Uhr

4,5 der insgesamt 13,5 Millionen Impfdosen, die die Schweiz gegen die Schweinegrippe eingekauft hat, sollen ins Ausland weitergegeben werden. Der Bundesrat hat entschieden, einen Teil via Weltgesundheitsorganisation WHO an Entwicklungsländer zu spenden.

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Ein weiterer Teil der Impfdosen soll an Länder verkauft werden, die momentan auf der Suche nach Impfstoff seien, wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilt (BAG). Diesbezüglich seien die Verhandlungen noch im Gange.

Schweiz könne gut auf diese 4,5 Millionen Impfdosen gut verzichten. Für die hiesige Bevölkerung stünden trotz Abgabe dieser Mittel noch genügend Impfstoff zur Verfügung, um einer eventuellen zweiten Grippe-Welle zu begegnen.

(sda/muei)

Kommentare aktiv...

H. Bernoulli, Zürich

Verfasst am: 17.12.2009 21:14

BR Couchepin

hat mit dem Rauswurf der Komplementärmedizin... mehr

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R. Schmidlin, Horboden

Verfasst am: 17.12.2009 18:30

Spende

Wir könnten doch auch die Kampfhunde, die in der... mehr

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C. Klein, Zürich

Verfasst am: 17.12.2009 16:35

Ist das der richtige Ort?

Wieso werden die Dosen nicht in die Ukraine,... [1]  mehr

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