Inhalt

US-Wahlen-Serie «10vor10»

Dienstag, 28. Oktober 2008, 11:46 Uhr, Aktualisiert 03.11.2008, 20:16 Uhr

Schlussspurt im Wahlkampf

Stephan Klapproth verfolgt zusammen mit dem USA-Korrespondenten Arthur Honegger den Wahlkampf zwischen den Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama direkt vor Ort.

Videoplayer
US-Wahlen bei «10vor10»

In der letzten Woche vor den Wahlen schaltet «10vor10» jeweils täglich live ins Wahlstudio an den Times Square in Manhattan. Stephan Klapproth spricht dort mit Experten über die jüngsten Schachzüge der Wahlkampf-Strategen.

Dazu bringt «10vor10» täglich eine Reportage über den Schlussspurt des Wahlkampfes: Hautnah war der USA-Korrespondent im Camp Obama dabei, als sich Freiwillige für den Wahlkampf schulen liessen. Im heiss umkämpften Battleground-Staat Virginia beobachtet der Reporter, wie das Lager von McCain auf Stimmenfang geht. Und ein Report über die Wahlkampfspots zeigt, wie sich die beiden Kandidaten mit Kürzestbotschaften bekämpfen.

Von den beiden Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain hört und liest man zwar viel. Doch so richtig nahe heran kommen nur wenige. Der Journalistin Katie Couric ist es gelungen, hinter die Masken der beiden Kandidaten zu schauen. 10vor10 bringt Highlights aus den Interviews.

Im Bundesstaat Virginia, einer der republikanischen Hochburgen, führt plötzlich der Demokrat Barack Obama. Für so manchen steht damit die politische Welt Kopf.

Das Leben von Barack Obama bietet genügend Stoff für ein Buch. Stephan Klapproth unterhält sich im 10vor10-Aussenstudio in New York mit dem Obama-Biografen Christoph von Marschall.

Im 10vor10-Aussenstudio in New York berichtet Stephan Klapproth über die schärfsten Waffen im US-Wahlkampf: Die politischen Fernseh-Spots. Es ist schon lange Tradition, dass sich die Präsidentschaftskandidaten in solchen Werbebotschaften gegenseitig fertig machen.

Mitten vom Times Square in New York berichtet Stephan Klapproth heute über die neusten Umfragewerte der beiden Präsidentschaftskandidaten. Nicht nur Werbespots und grosse Reden, auch viele Freiwillige braucht der Wahlkampf. 10vor10 hat das so genannte «Camp Obama» in New York besucht, wo die Helfer das Wahlkampf-Handwerk lernen.

(sf/zvz/kurn)

Kommentare aktiv...
Dieser Artikel wurde archiviert. Die Kommentarmöglichkeit wurde deshalb deaktiviert. Vielen Dank für Ihr Interesse.