Specials
McVote: Kalifornier wählen im Auto
Behörden wollen Wahlchaos verhindern
Wählen ohne aus dem Auto zu steigen - in Kalifornien ist das tatsächlich möglich. Damit erhoffen sich die Behörden, dass möglichst viele Wähler ihre Stimmen vor dem offiziellen Wahltag am 4. November abgeben.
Navigation
Artikel in diesem Special
- USA wählen den Wandel
- Emotionale Rede in Chicago
- Obama: «Ich werde ehrlich sein»
- Ready for «Take over»
- «Welcher Obama wird regieren?»
- Russland gratuliert Obama nicht
- Keine Obama-Party an der Wallstreet
- McCain unterstützt nun Obama
- Mehrheit für Demokraten im Repräsentantenhaus
- «Obama spricht wie wir»
- Demokraten legen im US-Senat zu
- alle Artikel
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Einmal Demokratie zum Mitnehmen, bitte!» So oder ähnlich tönt es wohl in Santa Ana, einer Stadt 50 Kilometer südöstlich von Los Angeles. Dort ist es neuerdings möglich, seine Stimme für Barack Obama oder John McCain vom Auto aus abzugeben. Dieses «Drive-Thru-Voting-System» soll helfen, so viele Bürger wie möglich vor dem 4. November an die Urnen zu bewegen. Getreu dem Motto also: «Honey, schau auf die Strasse, während ich wähle.»
«Wir wollen tun, was wir können, um am Wahltag in den Wahllokalen des Bezirks Chaos zu vermeiden», meint Neal Kelly, Wahlbeamter von Orange County. Die Wahlmaschinen seien ursprünglich zur behinderten-gerechten Nutzung konstruiert worden - es sei ein Leichtes gewesen, diese nun «Auto-gerecht» umzubauen.
Acht Maschinen stehen in der Kleinstadt bereit - im Auto können sich die Stimmbürger in die Kolonne reihen. Einmal bei der Maschine angekommen, muss nur noch je nach Kandidat ein Knopf gedrückt werden. Wählen kann ja so einfach sein.
(afp/bucf)
Meldungen im Tagesverlauf
- Keine Steuergeschenke für Grossaktionäre
- Tunesien will früheren libyschen Regierungschef ausliefern
- EU-Staaten ringen um Wachstumsstrategie
- Facebook-Aktie: Einer der miesesten US-Börsengänge
- Vorsicht bei Haarentfernung mit Laser
- Günstiger mit Prepaid-Daten-Abo im Ausland
- Handy-Abzocke: Schweizer im Nachteil
- Nachhaltig enthaart mit Blitzlicht-Epilierern
- Vermieter duldet kein hyperaktives Kind
- Unfaire IV-Gutachter in der Kritik
- Olympia-Kandidat Capelli verletzt
- Addio! Schweiz scheitert im Halbfinal des Eurovision Song Contest
- David Villa definitiv nicht an EURO
- ESC-Halbfinal: Das war der Auftritt von Sinplus
- Hitzfelds Söldner ins Nati-Camp eingerückt
- Jet Aviation streicht Stellen in Basel


Hausverschiebung: «Im Zeitplan» – fast
Webcam: Schauen Sie unter das Haus
Hinter «griechischer Katastrophe» steckt viel Kalkül
Euro-Krise bedrängt Frankenkurs
Keine Steuergeschenke für Grossaktionäre
Tunesien will früheren libyschen Regierungschef ausliefern
EU-Staaten ringen um Wachstumsstrategie
Abgestuft: Spaniens Banken in der Ratingfalle
Massnahmen gegen IV-Betrug sind erfolgreich
Griechisches Parlament aufgelöst
Peter Bichsel: «Ein untrotziger Mensch kann kein Schriftsteller sein»
Hollande verärgert Teilnehmer des Nato-Gipfels
Initiative für Einheitskasse: Erfolgreiche Unterschriftensammlung



