Archiv
Tiere sollen das Recht auf einen Anwalt haben
Tierschutzinitiative zurückgezogen - Neue Initiative lanciert
Der Schweizer Tierschutz (STS) zieht seine Initiative «Tierschutz-Ja!» zurück. Gleichzeitig kündigt er die Lancierung eines neuen Volksbegehrens an. Damit will der STS die Einführung eines Tierschutzanwaltes durchsetzen.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Der STS sei mit dem neuen Tierschutzgesetz, so wie es in der abgelaufenen Wintersession vom Parlament zu Ende behandelt wurde, «bei weitem nicht zufrieden», sagte STS-Präsident Heinz Lienhard laut Redetext am Dienstag vor den Medien in Bern. Es sei nur gerade erreicht worden, was zur Zeit politisch machbar sei.
Der Rückzug der Initiative «Tierschutz Ja!» bedeute nicht, dass sich der STS in den nächsten 20 Jahren mit dem nun gültigen Tierschutzgesetz abfinden werde, sagte Lienhard weiter. Man werde weiter kämpfen, um auch die übrigen Forderungen durchzusetzen.
Eine dieser vom Parlament abgewiesenen Forderungen war die Einführung eines Tierschutzanwaltes. Dieses Begehren soll nun mit der neuen Initiative «Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz» erreicht werden. Nach Ansicht des STS kann damit eine der Schwachstellen des Gesetzes, der gesetzliche Vollzug, behoben werden.
(sda/muer)
Meldungen im Tagesverlauf
- Tödliches Cyber-Mobbing: Täter erhält nur 30 Tage Haft
- Starkes Erdbeben rüttelt Bulgarien wach
- Das sind die stärksten Marken der Schweiz
- Bus stürzt über Klippe in Albanien
- Spürhunde finden gefährlichen Käfer
- Drei Bergsteiger sterben am Mount Everest
- Hollande verärgert Teilnehmer des Nato-Gipfels
- Mihajlovic neuer serbischer Nationaltrainer
- Olympia ohne Schweizer Ruderinnen
- Anlegern gefällt Facebook nicht: -11 %
- Bacsinszky verzichtet auf French Open
- Protestwahl: Italien stimmt für Komiker Grillo
- Italien nach Erdbeben im Grosseinsatz
- Auch Nationalratskommission sagt Ja zu Steuerabkommen
- Platz 8 für Schweizer Crawl-Staffel
- EU hebt Mahnfinger in Richtung Belgrad


Anlegern gefällt Facebook nicht: -11 %
Spürhunde finden gefährlichen Käfer
Oerlikon: Ein Stück Industrie-Geschichte bekommt «Beine»
Strauss-Kahn: Neue Ermittlungen wegen Gruppen-Vergewaltigung
Tödliches Cyber-Mobbing: Täter erhält nur 30 Tage Haft
Starkes Erdbeben rüttelt Bulgarien wach
Das sind die stärksten Marken der Schweiz
Bus stürzt über Klippe in Albanien
Griechenland: Papoulias schlägt Experten-Regierung vor
Griechisches Parlament aufgelöst
Peter Bichsel: «Ein untrotziger Mensch kann kein Schriftsteller sein»
Bundesanwaltschaft vermutet Diktatoren-Gelder in der Schweiz
Auslandschweizer wählen eher rot-grün
Thilo Sarrazin weiss zu polarisieren
Calmy-Rey verteidigt Blocher im Fall Hildebrand
Medikamentenkrise: Bund schaltet sich ein

















