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Burkhalter verliert erste Abstimmung
Bundesrat Didier Burkhalter denkt, dass das Misstrauen breiter Bevölkerungskreise gegenüber der Wirtschaft teilweise Schuld war am klaren Nein zur BVG-Vorlage. Er räumt auch ein, dass «die Vorlage wahrscheinlich zu früh gekommen ist». Er verspricht aber, dass neue Wege eingeschlagen werden und erklärt, wie er sich das vorstellt.
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Für den Bundesrat sei die Konsolidierung der Sozialwerke eine Priorität. Dabei gehe es darum, Lösungen zu suchen, mit denen die Sozialwerke auf eine langfristig solide Basis gestellt werden könnten.
Konkret brauche es in der Frage der Transparenz und Finanzierung neue Lösungen, erklärt Burkhalter im Interview mit dem Schweizer Fernsehen (SF). «In der aktuellen Strukturreform ist eine unabhängige Aufsichtsbehörde vorgesehen», erklärte er weiter. Dies sei von den Gegnern aber im Vorfeld der Abstimmungen nicht wahrgenommen worden.
Öffentliche Debatte über Zweite Säule
Im Moment sei es zu früh, um zu sagen, wohin es gehen werde. Klar sei aber, dass der Bundesrat jetzt nicht einfach alle Reformen stoppe, so Burkhalter weiter. Vielmehr nehme man den Entscheid als Ausgangspunkt für eine öffentliche Debatte über die Zweite Säule.
(sf/sda/sprm)
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A. Schweigler, Truttikon
)
(mycky
Verfasst am: 8.3.2010 12:20
Als Schweizer wird von mir erwartet....
Ich soll 50 Jahre arbeiten und möglichst dankbar... mehr
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N. Binsberger, St. Gallen
)
(NBinsberger
Verfasst am: 8.3.2010 1:54
2. Säule abschaffen!
AHV/IV/ALV ebenfalls abschaffen. Sozialhilfen... mehr
Zustimmen — 5 Leser sind auch dieser Meinung.
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R. Cardinaux, Biel-Bienne
)
(car48
Verfasst am: 7.3.2010 21:55
Keine Solidarität
Ihr spricht alle von Solidarität. Die gibt es... mehr
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