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Weitere Demonstrationen gegen Minarett-Verbot
Mehrere Tausend Personen sind am Dienstagabend in den Westschweizer Städten Lausanne, Genf, Freiburg und Biel gegen den Volksentscheid über ein Minarett-Verbot auf die Strasse gegangen.
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In Lausanne versammelten sich zwischen 4500 und 5000 Personen. Sie formierten sich zu einem Demonstrationszug, der sich von der Kathedrale zur Lausanner Moschee bewegte. Die Teilnehmenden skandierten Sprüche wie «Keine Diskriminierung» oder «Wir sind alles Muslime».
Der Demonstrationszug war bunt gemischt. Die Kundgebung war vom Mouvement de lutte contre le racisme (MLCR) organisiert worden. Unterstützt wurde dieses von Linksparteien sowie von Mitgliedern der jüdischen, reformierten, katholischen und muslimischen Gemeinden.
In Genf kamen auf dem Platz vor der Kathedrale St. Pierre mehr als 000 Personen zusammen. Eingerahmt wurden die Kundgebungsteilnehmer von zwei aus Holz und Papier gebastelten Minaretten. Unter den Versammelten befanden sich auch viele Politiker, darunter Regierungspräsident David Hiler und der Genfer Stadtpräsident Rémy Pagani.
Die Organisatoren verzichteten auf einen Marsch zur Genfer Moschee. Stattdessen riefen sie die Teilnehmenden zu einer Schweigeminute auf.
Weniger gut besucht waren ähnliche Veranstaltungen in Freiburg und Biel. In Freiburg folgten 250 Personen dem Aufruf zu einer Demonstration, in Biel waren es rund 150. Nur gerade ein paar wenige Leute trafen sich in Neuenburg, um im Stadtzentrum Kerzen zu entzünden.
(sda/buet)
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L. Rusch
Verfasst am: 7.12.2009 14:43
Kein Problem gelöst...
Meine Frage ist: Hat man denn irgendein Problem... mehr
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R. Lüthi
Verfasst am: 6.12.2009 15:05
Auseinandersetzung
Das Leute auf die Strasse gehen, zeigt uns doch... mehr
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U. Rothenbühler, Lützelflüh-Goldbach
Verfasst am: 5.12.2009 21:10
Totengräber..
Alle die jetzt ohne Grund auf die Strassen gehen... mehr
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