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Kirchen würden Minarett-Plakat nicht verbieten
Vertreter der römisch-katholischen, der protestantischen und der freikirchlichen Religionsgemeinschaften sind gegen ein Verbot von Plakaten: Weder die Plakate der Anti-Minarett-Initiative noch jene der Freidenker sollten ihrer Ansicht nach verboten werden.
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Die Initiative sei aber «völlig ungeeignet, um diesen Befürchtungen entgegenzutreten», betonte Brunner. Bei aller Ablehnung der Initiative würde er nie so weit gehen, die Plakate zu verbieten.
Der Bischof gab indes zu, selber schon einmal «im Talar gewisse Plakate, die sich gegen den Papst, die Bischöfe und gegen die christlichen Kirchen wandten, entfernt zu haben».
Auch das Plakat der Freidenker-Vereinigung «Da ist wahrscheinlich kein Gott...» sollte nach Ansicht der Kirchenvertreter nicht verboten werden. «Das Plakat ist zwar anstössig, bringt aber auch etwas in Bewegung», räumte SEK-Präsident Wipf ein.
Auf wenig Verständnis bei den Vertretern der katholischen und der protestantischen Kirchen stiess die jüngste Forderung der Jungsozialisten nach einer völligen Trennung von Kirche und Staat. Diese sei schon grösstenteils vollzogen. Die Juso gingen von falschen Voraussetzungen aus, kritisierten Wipf und Brunner.
(sda/olsm)
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 11.10.2009 9:12
Mein Vorschlag,
zur Kosteneinsparung werden Kirchtürme zu... mehr
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E. Hasler, Zürich
Verfasst am: 10.10.2009 0:26
Ich gebe der Initiative keine Chance
Die CH ist ein weltoffenes Land und sehr geübt... mehr
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U. Keller, Klaeng
Verfasst am: 9.10.2009 21:22
keine Einwände
Es wäre die Angelegenheit des betreffenden... mehr
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