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Kampf gegen Minarette beginnt nun offiziell
Das Komitee für die Anti-Minarett-Initiative hat seinen Abstimmungskampf in Bern offiziell gestartet. Die Wogen gehen wegen des Abstimmungsplakats allerdings schon seit geraumer Zeit hoch. Auch die Gegnerschaft meldete sich bereits zu Wort.
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Gegen das Plakatverbot in sieben Städten geht das Komitee nicht nur rechtlich vor, wie Nationalrat Ulrich Schlüer (SVP/ZH) vor den Bundeshausmedien erklärte. Dort, wo der Aushang verboten sei, werde ein anderes Plakat aufgehängt.
Es sei dasselbe Plakat, jedoch mit dem Schriftzug «Zensur» statt der raketengleichen Minarette und der Burka-Frau. Schliesslich seien die Aushangflächen auf öffentlichem Grund schon lange gemietet worden und das Komitee wolle sie nicht einfach leer lassen. Auf privatem Grund komme indessen überall das ursprüngliche Plakat zum Aushang.
Im weiteren warb das sogenannte Egerkinger-Komitee für den Inhalt seiner Initiative, der durch die Plakatfrage etwas in den Hintergrund geraten war. Mit dem Verbot von Minaretten ändere sich nichts an der Religionsfreiheit für Muslime, sagte Komiteepräsident und Nationalrat Walter Wobmann (SVP/SO).
Überall, wo ein Minarett stehe, lasse auch bald ein Muezzin den Gebetsruf erschallen. Das sei eine reine Machtdemonstration, die mit Religion nichts zu tun habe. Durch Sonderrechte für eine Religion drohe die Gefahr einer muslimischen Parallelgesellschaft mit Scharia, Ehrenmorden und der Burka. Der schweizerische Rechtsstaat und die direkte Demokratie würden unterwandert.
Kantonsrätin Barbara Steinemann (SVP/ZH) sprach über die Unterdrückung der Frau in vielen islamischen Gesellschaften. Verprügelte Ehefrauen seien an der Tagesordnung. Männer hätten als Patriarchen alle Rechte. Tausende von Musliminnen lebten in der Schweiz in Zwangsehen. Ihnen tue niemand mit Wegschauen und wehrloser Toleranz einen Gefallen.
Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS) warnte vor Servilität gegenüber Muslimen, deren Religion ihnen einen Überlegenheitsanspruch gegenüber anderen Religionen zuweise. Muammar Gaddafi habe Europa schon als künftigen muslimischen Kontinent bezeichnet.
Daniel Zingg von der Eidgenössisch-Demokratischen Union Bern erinnerte an die Verfolgung von 200 Millionen Christen in aller Welt und nicht zuletzt in islamischen Ländern.
(sda/bosy)
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P. Weber, Zürich
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P. Weber, Zürich
Verfasst am: 24.10.2009 12:13
Faktum: Ist eigentlich bekannt
dass die Moslems eng mit Hitler... mehr
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P. Weber, Zürich
Verfasst am: 24.10.2009 12:10
Faktum: ist eigentlich bekannt,
dass im Iran kürzlich ein 16jähriges,... mehr
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