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Neue Rekordzahlen beim Waffenexport
Kriegsmaterialausfuhr um 55 Prozent gestiegen
Die Ausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial ist im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfte auf einen neuen Rekordwert in die Höhe geschnellt. Die Exporte erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 55,4 Prozent auf 722,0 Millionen Franken.
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Der bisherige Rekord datiert aus dem Jahr 1987 und betrug 578,3 Millionen Franken, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bekannt gab.
Wichtigster Abnehmer von Schweizer Waffen war letztes Jahr Pakistan. Das Land erhielt Kriegsmaterial im Wert von 109,9 Millionen Franken oder fast drei Mal so viel wie 2007.
Es handelt sich um die umstrittene Lieferung von Fliegerabwehrsystemen, die der Bundesrat im Dezember 2006 bewilligt und nach der Verhängung des Ausnahmezustands in Pakistan von November 2007 bis April 2008 sistiert hatte.
Hinter Pakistan folgen Dänemark und Deutschland als nächstgrösste Abnehmer von Schweizer Kriegsmaterial mit 83,7 beziehungsweise 80,9 Millionen Franken.
Die Statistik der Zollverwaltung führt lediglich die Erstbestimmungsländer auf. Angaben über die Endabnehmer und über die Bewilligungen werden vom Staatssekretariat für Wirtschaft jeweils einige Wochen später veröffentlicht.
(ap/bers)
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F. Nanni, Schagen, SA
Verfasst am: 4.2.2009 17:50
Bei jeder Depression ...
... fuehrte ein Krieg aus der Krise... wird es... mehr
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O. Bacht, CH
Verfasst am: 4.2.2009 9:57
Wie oft...
...wollen Sie das eigentlich noch wiederholen mit... mehr
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R. Fauser, Augsburg
Verfasst am: 3.2.2009 20:19
Wen meinen Sie denn,
die Abnehmer oder die Erzeuger?
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