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Ferien-Initiative
Stimmabsichten in Prozent der Stimmberechtigten, die teilnehmen wollen.
Quelle: gfs.bern
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SRG-Umfrage: Ferien-Initiative zurzeit chancenlos
Die Ferien-Initiative hat einen schweren Stand. Rund sechs Wochen vor dem Urnengang würden 55 Prozent der Stimmbürger die Vorlage bachab schicken. Auffällig: Die Meinungsbildung ist schon weit fortgeschritten.
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Regierung und Parlament lehnen die Initiative «Sechs Wochen Ferien für alle» ab. Gleicher Ansicht sind mit Ausnahme von SP und Grünen alle Parteien, die im Nationalrat vertreten sind. Dies scheint sich in der Meinung des Volkes widerzuspiegeln.
Laut SRG-Umfrage kann die Nein-Seite rund sechs Wochen vor der Abstimmung 55 Prozent für sich verbuchen. Die Ja-Seite vereint lediglich 39 Prozent auf sich.
Die Eckwerte der SRG-Umfrage
Durchgeführt wurde die Umfrage im Auftrag der SRG SSR vom Forschungsinstitut gfs.bern zwischen dem 23. und 28. Januar 2012. Befragt wurden 1208 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. mehr
58 Prozent der Befragten wissen bereits jetzt mit Bestimmtheit, was sie in die Urne legen wollen. Mit nur 6 Prozent Unentschlossenen hat der Meinungsbildungsprozess bereits vor der heissen Phase des Abstimmungskampfes begonnen.
Parteiparolen werden befolgt
Mit Blick auf die Partei-Verbundenheit der Stimmberechtigten stehen die rot-grünen Wähler mehrheitlich hinter der Initiative. Bei der SP beträgt die Zustimmungstendenz 60 Prozent, bei den Grünen 55 Prozent. Auch im bürgerlichen Lager folgen die Wähler den Parteiparolen.
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Ferien-Initiative: Stimmabsichten nach Parteibindungen
in Prozent der Stimmberechtigten, die teilnehmen wollen.
Quelle: gfs.bern
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Ein Hauptgrund für die Bereitschaft der Ferien-Initiative zuzustimmen ist, dass die Nutzniesser, nämlich die Arbeitnehmer, die Vorlage insgesamt ablehnen. Nur bei den Teilzeitbeschäftigten ist die Ja-Tendenz mit 46 Prozent überdurchschnittlich. Nicht-Erwerbstätige stehen der Vorlage am kritischsten gegenüber: 34 Prozent befürworten sie, 59 Prozent lehnen sie ab.
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Ferien-Initiative: Stimmabsichten nach Berufsaustätigkeit
in Prozent der Stimmberechtigten, die teilnehmen wollen.
Quelle: gfs.bern
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Gegner klar im Vorteil
Politikwissenschaftler Claude Longchamp betont, dass bei dieser Vorlage die Ausgangslage anders sei, als bei den beiden anderen Volksinitiativen, über die am 11. März abgestimmt wird.
Oft geniessen Volksinitiativen am Anfang des Abstimmungskampfes viel Sympathie. Bei der Ferien-Initiative sei dies aber nicht der Fall. Die Wahrscheinlichkeit einer Annahme sei deshalb gering und wohl nur dann gegeben, wenn noch ein eigentlicher Proteststurm ausbrechen werde.
(sf/schj)
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M. Roe, Gwatt
)
(rmr
Verfasst am: 15.2.2012 13:26
Ich glaube, man kann hier nicht logisch denken
Man sagt, mit mehr Ferien könnte man den Stress... mehr
Zustimmen — 22 Leser sind auch dieser Meinung.
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O. toneatti, bern
)
(olgar
Verfasst am: 8.2.2012 12:01
Solange die Schweizer/innen ihre
Herztropfen noch eigenhändig, also ohne fremde... mehr
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H. Haller, Kölliken
)
(kitwa
Verfasst am: 7.2.2012 13:56
Damit kann man sicherlich leben....!
Nicht vergessen, früher hatten wir 4 Wochen und... [1] mehr
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