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In der Sendung vom 9. März 2010 hat «Schweiz aktuell» den Gemeindepräsidenten von Disentis irrtümlicherweise mit einem falschen Namen angeschrieben. Korrekt ist sein Name Dumeni Columberg.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
In der Sendung «10vor10» vom 9. März 2010 wurde Gerold Bührer als FDP-Nationalrat und «damaliger» Vizepräsident des Swiss Life-Verwaltungsrates im Berichtseinblender bezeichnet. Korrekt ist: Gerold Bührer ist nicht mehr Nationalrat, aber weiterhin als Vizepräsident im Verwaltungsrat der Swiss Life tätig.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
In der Sendung vom Dienstag, 23. Februar 2010 hat «Schweiz aktuell» gemeldet, das Alte Stadthaus in Winterthur sei wegen Rissen in der Decke vorübergehend gesperrt. Dazu wurden Bilder des klassizistischen Semper-Baus gezeigt – was leider falsch ist: es handelt sich beim Alten Stadthaus um ein anderes, kleineres Gebäude an der Marktgasse in Winterthur. Der Semper-Bau ist also intakt und offen fürs Publikum. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 11. Februar 2010, dass die Alpeninitiative den Verkehr während der Sanierung des Gotthard-Tunnels mit einem Auto-Verlad entlasten will. Leider ist uns bei dieser Meldung ein Fehler unterlaufen. Natürlich ist die ASTAG der Meinung, dass es während der Sanierung eine zweite Röhre braucht und nicht wie irrtümlicherweise gemeldet die ASTRA.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
In der Sendung «10vor10» vom 5. Februar 2010 wurde ausgeführt, dass man von Alaska aus Russland nicht sehen könne. Dies stimmt insofern nicht, als man von der Kleinen Diomedes-Insel - die zu Alaska gehört - die vier Kilometer entfernte russische Schwesterinsel Ratmanow sehen kann.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Davoser Schlitten sind nicht ausverkauft! Entgegen dem Beitrag in der Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 2. Februar 2010 sind die traditionellen Davoser Holzschlitten nicht ausverkauft. Die Herstellerin der Schlitten, die Firma Graf Holzwaren AG hat noch Hunderte von Schlitten am Lager und ist jederzeit in der Lage, solche Schlitten auszuliefern. Für die Falschmeldung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
Der Redaktion «Schweiz aktuell» ist am 20. Januar 2010 im Internettext zum Bericht zur polizeilichen Räumung des ehemaligen Hotels von Jürg Biner ein Fehler unterlaufen. Im Text hiess es fälschlicherweise «Schweiz aktuell berichtet immer wieder über den Hotel-Knatsch von Zermatt. Aufgrund eines fehlenden Gutachtens wurde ein Hotel zwangsversteigert.» Richtig ist, dass das Hotel natürlich nicht wegen eines fehlenden Gutachtens zwangsversteigert wurde. Die Zwangsversteigerung wurde von den Behörden eingeleitet, weil der ehemalige Hotelbesitzer, Jürg Biner, Konkurs ging.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 30. Oktober 2009 über den Abbau der Skianlagen am Schwyberg (Kanton Fribourg). Dabei wurde die ausführende Helikopter-Firma fälschlicherweise mit «Eagle Air» bezeichnet. Es handelt sich bei der Firma aber um die Firma «Eagle Helicopter».
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
Die «Rundschau» hat in der Sendung vom 7.10.2009 über die Firma «Hewlett Packard» berichtet, die von ihren Mitarbeitern einen freiwilligen Lohnverzicht von 5 bis 10 Prozent verlangt habe. Richtig ist: die Bandbreite des Lohnverzichts lag zwischen 2,5 und 10 Prozent.
Dölf Duttweiler, stv. Redaktionsleiter Rundschau
„Schweiz aktuell“ berichtete in der Sendung vom 25. August über die Bundesratskandidaten aus den Kantonen Waadt und Genf. In diesem Zusammenhang ist dem Moderator ein Fehler unterlaufen. Die Fusion der Liberalen und der FDP auf nationaler Ebene fand nicht wie behauptet vor zwei Jahren, sondern erst anfangs dieses Jahres statt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
In der Tagesschau Hauptausgabe vom Dienstag, 25. August wurde im Zusammenhang mit dem Tod von Toni Sailer behauptet, dass er an den Olympischen Spielen von Grenoble 1968 drei Goldmedaillen gewonnen habe. Das ist falsch. Richtig wäre gewesen: Toni Sailer gewann 1956 drei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen von Cortina d’Ampezzo.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
Am 29. Juli hat 10vor10 über die Fremdplatzierung des Rottweilers berichtet, der am Sonntag einen 4-jährigen Knaben angegriffen hatte. Nicht die Aargauer Behörden haben aber den Hund nach Schaffhausen geschickt, wie im Beitrag gesagt wurde, sondern der Hund wurde durch die Mutter des Besitzers selber abgeholt.
Michael Perricone, Produzent 10vor10
«10vor10» berichtete gestern über eine Zivilklage im Asbestfall des verstorbenen Marcel Jann. Dabei wurde die schriftliche Stellungnahme eines Eingeklagten fälschlicherweise mit dem Bild von S. Schmidheiny hinterlegt. Bei den Betroffenen entschuldigen wir uns für die Verwechslung.
Michael Perricone, Produzent 10vor10
In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juli ist in einem Beitrag zur Tinner-Affäre der SVP Generalsekretär Martin Baltisser fälschlicherweise als Alain Hauert, Sprecher der SVP bezeichnet worden. Diesen falschen Einblender bitten wir zu entschuldigen.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
„glanz&gloria“ berichtete in der Sendung vom 30. Juni über die Eröffnung des „Grand Resort Bad Ragaz“. Dabei kam es zu einer Verwechslung: Investor Thomas Schmidheiny wurde irrtümlicherweise mit Stephan anstatt mit Thomas bezeichnet.
Martin Boner, Redaktionsleiter glanz&gloria
In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juni ist im Beitrag "Weko ermittelt gegen Baufirmen" fälschlicherweise das Logo der Marti Bau AG in Rüeggisberg, Bern, eingeblendet worden. Dieses kleine, regional tätige Bauunternehmen ist weder im Strassenbau tätig noch sonst in irgend einer Form in die Kontrollen der Weko verwickelt. Für diese Verwechslung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
In der Mittagsausgabe der Tagesschau vom 28. April wurde im Beitrag über die Auswirkungen der Schweinegrippe auf die USA wegen eines Versprechers in einer Live-Vertonung von“ bereits 50 Todesfällen“ gesprochen. Richtig hätte es heissen müssen „50 Verdachtsfälle“. Wir bedauern diesen Fehler ausserordentlich.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
Im Beitrag von Einstein vom 19. März 2009 zum biometrischen Pass wurde eine Szene einer künftigen Passkontrolle an der Grenze gezeigt. Dieser Szene wurde fälschlicherweise ein 3D-Bild des Passbesitzers beigefügt. Richtig ist, dass diese Daten nur zweidimensional auf dem biometrischen Pass gespeichert und abrufbar sind.
Andrea Fischli, stv. Redaktionsleiterin Einstein
In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 19. März wurde in der Anmoderation zum Beitrag über die Jahresmedienkonferenz der SRG SSR idée suisse Generaldirektor Armin Walpen fälschlicherweise als Generalsekretär bezeichnet. Ebenfalls nicht korrekt war im kurzen Einspieler danach, dass Viktor Baumeler als Verwaltungsratspräsident der SRG angeschrieben wurde. Er ist Präsident des Verwaltungsrats der SRG Deutschschweiz.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau
In der Sendung Reporter mit dem Titel „Blutrache“ vom 18.2.2009 wurde Schwester Christina fälschlicherweise als Mitglied des Ursulinerinnen-Ordens bezeichnet. Richtig ist, das Schwester Christina der Spirituellen Weggemeinschaft angehört.
Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin „Reporter“
Am 28. Januar 09 publizierte 10vor10 die Ergebnisse der zweiten SRG-Umfrage zur Abstimmung vom 8. Februar. Der Präzision halber sei darauf verwiesen, dass derzeit 50 Prozent der Befragten «ja» oder «eher ja» zur Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU sagen. 43 Prozent sagen «nein» oder «eher nein».
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
„In der Sendung 10vor10 vom 12. Januar 2009 wurde Multiple Sklerose irrtümlicherweise als Muskelschwundkrankheit bezeichnet. Multiple Sklerose ist eine chronische, fortschreitende Krankheit des Zentralnervensystems.“
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Bei der Ankündigung der 10vor10-Themen in der Tagesschau wurde von der Aargauer Gemeinde Schönenwerd gesprochen. Schönenwerd liegt jedoch im Kanton Solothurn.
Michael Perricone, Produzent 10vor10
"Reporter" hat in der Sendung vom 22.10.2008 in einem Film über eine schweizerisch-iranische Teppichhändlerin einen Galgenstrick gezeigt und gesagt, öffentliche Hinrichtungen gehörten zur Realität im Iran. Laut der iranischen Botschaft in Bern sind öffentliche Hinrichtungen seit einem Jahr im Iran verboten.
Nathalie Rufer, Stv. Redaktionsleiterin Reporter
10vor10 hat gestern darüber berichtet, wie stark Schweizer Spitäler auf ausländisches Pflegepersonal angewiesen sind. Aufgrund des Berichtes konnte der Eindruck entstehen, dass Ausländer aus dem EU-Raum bei einer Ablehnung der Personenfreizügigkeit die Schweiz verlassen müssten. Dem ist nicht so. Bis zum Ablauf ihrer Aufenthaltsbewilligung können die Ausländer bleiben. Nachher können sie eine Verlängerung beantragen, die in der Regel ohne weiteres erteilt wird.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Am 14. Oktober berichtete «tagesschau.sf.tv», dass Heinrich Müller, ehemaliger Tagesschau-Moderator, im Frühling eine neue CD herausbringt. Dabei war fälschlicherweise die Rede von ausschliesslich schweizerdeutschen Liedern. Richtig ist, dass Müller auf seiner neuen CD nur zwei von 12 Liedern auf Schweizerdeutsch aufnehmen wird.
Norbert Kurz, stv. Redaktionsleiter tagesschau.sf.tv
In einer Kurzmeldung der Tagesschau vom 13. Oktober hatte der Eindruck entstehen können, dass das Nestlé-Babynahrungsmittel Beba2 Melamin enthält. Dieser Eindruck ist falsch. Beba2 wurde zwar vom kantonalen Laboratorium in Genf getestet; es wurde kein Melamin nachgewiesen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Im Bericht über den Zentralvorstand der SVP in der Tagesschau vom 03.10.2008 wurde Eveline Widmer-Schlumpf irrtümlicherweise als Nationalrätin bezeichnet. Richtig ist, sie war vor der Wahl in den Bundesrat Regierungsrätin des Kantons Graubünden.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau
In der Berichterstattung zur Finanzkrise wurde im 10vor10-Beitrag vom 17. September die Höhe des Kredites der US-Regierung für den Versicherungskonzern American International Group Inc (AIG) mit 85 Millionen Dollar beziffert. Der Kredit belief sich jedoch auf 85 Milliarden Dollar.
Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter 10vor10
In einem Bericht der Tagesschau vom 1. September bezeichneten wir der Urner Regierungsrat Isidor Baumann als Mitglied der FDP. Baumann ist Mitglied der CVP.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 31. August drehte sich in einer bewegten Grafik der Wirbelsturm Gustav im Uhrzeigersinn. Das ist falsch. Wirbelstürme drehen sich auf der Nordhalbkugel im Gegenuhrzeigersinn. Am Montag haben wir das korrigiert. Notabende: In Al Gores Umwelweltfilm drehen sich Wirbelstürme auch in der falsche Richtung, was keine Entschuldigung für uns ist.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Die Tagesschau berichtete am Mittwoch in der Hauptausgabe in einer Kurzmeldung über die geplanten Massenbesäufnisse in verschiedenen Städten.
Wir sagten: "Das geplante Massenbesäufnis Botellon wird in Zürich und Lausanne verboten“. - Das stimmt nur indirekt.
Der Zürcher Stadtrat will kein Massenbesäufnis, hat aber noch kein Verbot erlassen. In einer Medienmitteilung der Stadt Zürich heisst es: "Stadtrat will keine Botellon-Veranstaltungen". Der Stadtrat bekräftige einstimmig, "dass er kollektive Saufveranstaltungen, sogenannte Botellones, in Zürich grundsätzlich missbilligt und ablehnt". Der Stadtrat hält fest, dass öffentlicher Grund "nicht über den gewöhnlichen Gemeingebrauch hinaus benützt werden darf, ausser es wird hierfür eine Bewilligung erteilt. Bei dem geplanten Saufgelage handle es sich "eindeutig um einen gesteigerten Gemeingebrauch öffentlichen Grunds, der bewilligungspflichtig ist". Der Stadtrat betont: "Zurzeit liegt kein Bewilligungsgesuch vor. Der Stadtrat würde eine solche Bewilligung auch nicht erteilen".
Mit andern Worten: Zürich missbilligt einen Botellon, hat ihn aber noch nicht verboten, weil kein Bewilligungsgesuch vorliegt. Würde ein solches Gesuch aber vorliegen, würde er es ablehnen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Am 6. August 08 bezeichnete 10vor10 den Gotthard-Strassentunnel als den längsten Strassentunnel der Welt. Dieser ist jedoch nicht der Gotthard-, sondern der Laerdaltunnel in Norwegen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
10vor10 porträtierte am 30. Juli 2008 den Maschinenmechaniker Alfred Schiesser, der seit vielen Jahren im Ausland arbeitet. Dabei wurde der Arbeitgeber von Herrn Schiesser falsch bezeichnet; die Firma heisst Optimo Service AG.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Alice Kuhn, die Frau von Nationaltrainer Köbi Kuhn, ist nicht wegen einer Hirnblutung ins Spital eingeliefert worden, wie die Tagesschau-Hauptausgabe am 2. Juni berichtete, sondern wegen eines epileptischen Anfalls.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Im Beitrag über Kuhn-Rikon-Pfannen im Kassensturz vom 27. Mai 2008 wurde Rolf Nyffenegger mit "Bundesamt für Unfallverhütung" angeschrieben. Selbstverständlich handelt es sich bei der BfU um die (private) Beratungsstelle für Unfallverhütung.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz
Kassensturz hat über eine Studie berichtet, die Comparis in einer Medienmitteilung publiziert hat. Comparis hat untersucht, wie gross das Sparpotenzial wäre, wenn Autofahrer bei einem Fahrzeugwechsel von ihrem bisherigen zum jeweils günstigsten Versicherer wechseln würden. Comparis hat dazu 1400 Offerten der Versicherer an 100 Mystery-Shopper ausgewertet. Aufgrund eines Fehlers hat Comparis eine falsche Zahl publiziert, die der Kassensturz übernommen hat.
Nach der Sendung schrieb Comparis eine Richtigstellung: "Eine nochmalige Überprüfung der Vaudoise-Prämie hat ergeben, dass die Vaudoise leider nicht die von der Mystery-Shopperin gewünschte (Teilkasko-)Deckung offeriert hat, sondern ihr Angebot noch um eine Kollisionskasko-Versicherung erweiterte. Dass die Vaudoise nicht das Gewünschte offeriert hat, hat dazu geführt, dass wir Ihnen eine Prämie von 1905.80 Franken statt eine solche von 1309.50 Franken weitergeleitet haben." Vaudoise hat ihre eigene Offerte mittlerweile gegenüber dem Kassensturz nochmals nach unten korrigiert und kommt jetzt auf eine Jahresprämie von 1206.20 Franken.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz
Die Tagesschau hat am Sonntag, 18. Mai über den Schweizer Roboter Wettbewerb berichtet. Dabei wurde gesagt, das Siegerteam stamme aus Rapperswil. Richtig ist, dass das siegende Team «MarsRiders» von der Berner Fachhochschule in Burgdorf kommt.
Im Beitrag über die Stadtpräsidentenwahl im Tessin in der Sendung von 18 Uhr war irrtümlich von Locarno statt von Bellinzona die Rede.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau
Die Rundschau berichtete am 7. Mai 2008 über die bevorstehende Abstimmung zur Einbürgerungsinitiative der SVP. Vor dem Streitgespräch zwischen Nationalrat Adrian Amstutz und dem Präsidenten der Grünen, Ueli Leuenberger, wurde ein Einspieler gezeigt. In diesem wurde eine kurze Sequenz aus einem früheren Rundschau-Beitrag verwendet. In Rheineck hatte das Stimmvolk letztes Jahr 25 Einbürgerungsgesuche abgelehnt, obwohl die Gemeindebehörden alle Bewerber als einbürgerungswürdig empfohlen hatte. Einer der Abgelehnten, der Slowene E. L., sagte damals der Rundschau, dass er den Entscheid akzeptiere, dass er aber Mühe habe damit, keine Begründung für die Ablehnung zu erhalten. Dieser Ausschnitt wurde am 7. Mai als Zitat verwendet.
Inzwischen ist der Mann in ein Strafverfahren in Deutschland verwickelt und sitzt dort in Untersuchungshaft. Zum Zeitpunkt des Einbürgerungsverfahrens und des Interviews lag gegen Lulic nichts vor. Der Fall Lulic diente in der Rundschau lediglich als Illustration für ein abgelehntes Einbürgerungsgesuch ohne Begrüdung. Dass Lulic inzwischen im Gefängnis sitzt und sein Einbürgerungsgesuch zurückgezogen hat, war der Redaktion bei der Vorbereitung der Sendung vom 7. Mai nicht bekannt.
Tristan Brenn, Redaktionsleiter Rundschau
Die Tagesschau hat am Samstag, 19. April, in einem Bericht über «60 Jahre Menschenrechte» auch über die Ereignisse in Tibet berichtet. Wir zeigten Bilder von prügelnden, angeblich chinesischen Polizisten. Das ist falsch. Es handelt sich nicht um chinesische Polizisten, sondern um nepalesische. Die Prügelbilder stammen aus Nepal und nicht aus Tibet.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
10vor10 berichtete am 10. April, dass die Nationalrätinnen Kathy Riklin (CVP) und Christa Markwalder (FDP) eine Anfrage, an der Demonstration für Eveline Widmer-Schlumpf als Rednerinnen aufzutreten, abschlägig beantwortet hätten. Beide Politikerinnen legen Wert auf die Feststellung, dass diese Absage aus terminlichen Gründen erfolgt sei.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
In der Sendung "Reporter" vom 26. März wurde die Behauptung zitiert, der Pfarrer von Seelisberg habe von Frau Pia Meier rund 100 000 Franken an Zuwendungen erhalten. Frau Meier bestreitet diese Summe und betont, dass es sich nur um 15 000 Franken, ein Flugbillet nach Nigeria sowie ein rückzahlbares Darlehen gehandelt habe. Ebensowenig habe sie den Offroader des Pfarrers bezahlt.
Christoph Müller, Redaktionsleiter Reporter
Am 17. März 08 hat 10vor10 kurz über die Ausschreitungen in Tibet berichtet. Dabei kam es zu einer Verwechslung: Statt Bilder aus Lhasa zeigten wir Bilder von einer Demonstration von Exiltibetern im nepalesischen Kathmandu. Wir entschuldigen uns für das Versehen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Die BLS AlpTransit AG legt Wert darauf festzuhalten, dass die in einer kurzen Nachricht von 'Schweiz aktuell' vom Freitag, 1. Feburar gemachte Aussage, wonach Schäden am Lawinenschutztunnel Mitholz auf das Aufschütten von zuviel NEAT-Ausbruchmaterial zurückzuführen seien, falsch sei. Die Klärung der Schadenursache und die Zuordnung der Verantwortlichkeiten seien Gegenstand eines laufenden Verfahrens. Ein Expertenbericht vom 10. April 2006 halte unmissverständlich fest, dass die Schüttungen das bewilligte Plansoll nicht errreicht hätten. Damit seien den Mutmassungen über allenfalls zu hohe Schüttungen durch die BLS AlpTranist AG die Grundlage entzogen. Die Experten der ETH Lausanne hätten diverse Feststellungen zu den möglichen Ursachen der Schäden gemacht, welche eine der Grundlagen der gerichtlichen Zuordnung der Verantwortlichkeiten sein würden.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
Am 29. Januar 08 berichtete 10vor10 über die politische Diskussion um den Mindestzinssatz. Dabei wurde fälschlicherweise der BVG-Mindestzinssatz vom Jahr 2007 genannt. Seit dem 1. Januar 08 beträgt der Mindestzins nicht mehr 2,5 sondern 2,75 Prozent.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
glanz & gloria hat am freitag 25.01.07 über eine Bollywood-Party im Rahmen des Wirtschaftsforum in Davos berichtet. Dabei sprachen wir vom Milliardär Rahul Bajaj, zeigten im Bild aber den Geschäftsmann Jaspar S. Binda.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter glanz & gloria
"10vor10 hat am 10. Januar berichtet, die Rockband AC/DC trete am 25. Januar 2008 in einem Klublokal im aargauischen Reinach auf. Dieses Konzert findet nicht statt. Der Veranstalter sagte den Auftritt ab, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden könne. Den Fans, welche bereits eine Eintrittskarte gekauft haben, will der Veranstalter den Kaufpreis von 480 Franken rückerstatten."
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
"In der Sendung vom 3. Januar 2008 hiess es, die Abgabe der Armeewaffe an die Soldaten sei zu Zeiten des 2. Weltkrieges eingeführt worden. Das ist falsch: Die Waffenabgabe wurde bereits 1874 eingeführt; Munition wird seit 1952 an die Soldaten abgegeben."
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Die Tagesschau meldete am Weihnachtstag, dass Charlie Chaplin "vor 25 Jahren" gestorben ist. Das ist falsch. Chaplin ist vor 30 Jahren gestorben, nämlich am 25. Dezember 1977.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
In einem Beitrag über Industrieareale in 'Schweiz aktuell' vom 21.12. wurde ein Andreas Gasser als Besitzer des Industrieareals Gugelmann in Roggwil genannt. Das ist natürlich falsch: Der Unternehmer und Besitzer dieses Areals heisst Adrian Gasser.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
In dem Bericht über den Bahnstreik in Deutschland hiess es in der Tagesschau vom 15. November, die Deutsche Bahn habe die Gewerkschaft auf Schadenersatz von über fünf Milliarden Euro eingeklagt. Richtig ist: fünf Millionen Euro.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Zehn vor Zehn hat am 9. November 07 einen Beitrag über "ästhetische Zahnmedizin" ausgestrahlt. Im Bericht kam unter anderen Herr Dr. med. dent. Max Flury, Vizepräsident der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft, zu Wort, der sich an bildlichen Darstellung seiner Person stört. Als 10vor10 entschuldigen wir uns für die bildliche Darstellung in aller Form und bedauern die Wirkung dieser Bildsequenzen.
Christian Dütschler, Stv. Redaktionsleiter 10vor10
10vor10 hat am 31.10.2007 gemeldet, dass die Firma Swissmetal 105 Stellen abbaut. Swissmetal legt Wert auf die Feststellung, dass dieser Schritt erfolgt, um "die Produktion hocheffizient und das Unternehmen nachhaltig profitabel werden zu lassen".
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Kassensturz hat gestern über Autohersteller berichtet, die ihre Angaben über den Spritverbrauch beschönigen. Im Filmkommentar sagten wir: "Braucht ein Auto nur einen Liter mehr als die Hersteller versprechen, kostet das den Fahrer jedes Jahr durchschnittlich 1700 Franken." Das ist natürlich falsch. Diese Kosten fallen nicht jedes Jahr an, der Fahrer bezahlt sie während eines ganzen Autolebens.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz
In 10vor10 von gestern wurde in einer Meldung zu Burma ein Name einem falschen Bild zugeordnet. Wir sprachen von General Than Shwe, zeigten im Bild aber den Ministerpräsidenten Khin Nyunt.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Am 12. September 2007 zeigte 10vor10 im Newsflash anstelle des neuen russischen Ministerpräsidenten Viktor Subkow den Duma-Präsidenten Boris Gryslow.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
10vor10 hat am Montag, 10.9.07 über die - auch parteinintern - umstrittenen Anti-Atom-Plakate der sozialdemokratischen Partei berichtet. Aufgrund eines Missverständnisses hat sich eine ungenaue Information eingeschlichen. Korrekt ist: Die SP druckt nicht ein paar Hundert Plakate, sondern ein paar Hundert Plakate weniger.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Gestern hat 10 vor 10 in einer Kurzmeldung über die Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt" berichtet. Dabei wurde von einer "SP-Initiative" gesprochen. Richtig ist, dass hinter der Initiative ein überparteiliches Komitee steht.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
glanz & gloria hat in der Sendung vom 30. August 2007 und sodann über das Internet des Schweizer Fernsehens eine Meldung der Zeitung Blick kolportiert, die sich als eine Falschmeldung herausstellte. glanz & gloria hat gestern nämlich vermeldet, dass das 27jährige Fotomodel Fabienne Marchand von einem Gericht zu einer Geldbusse von CHF 9900 wegen Veruntreuung von Spendengeldern verurteilt worden sei. Dies widerspricht den Tatsachen. Gemäss dem Anwalt von Marchand geht aus der der schriftlichen Urteilsbegründung hervor, dass Fabienne Marchand nie Spendengelder für die SOS Kinderdörfer veruntreut hat. Im Urteil des Bezirksgerichts Zürich werde Fabienne Marchand vollumfänglich vom Vorwurf der Veruntreuung freigesprochen, so der Anwalt gegenüber glanz&gloria. Wir entschuldigen uns in aller Form bei Fabienne Marchand.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter g&g
In der Mittagstagesschau vom 30.8.2007 ist uns bei der Berichterstattung über den Halbjahresausweis der Bank Vontobel ein Fehler unterlaufen. Der Gewinn in den ersten sechs Monaten beträgt nicht 169 Milliarden Franken sondern 169 Millionen Franken.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Die Tagesschau sprach am 24. August im Beitrag zur Eröffnung des Eidgenössischen Schwingfestes, vom «Aargauer Schwingerkönig Matthäus Huber». Huber war nie Schwingerkönig, dieser Titel wird nur an einem Eidgenössischen vergeben. Huber war ein Aargauer Spitzenschwinger.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Am 13.7.2007 berichtete "glanz&gloria" über die Buchvernissage des Buches "Der Publikumsliebling" in Zürich. In der Berichterstattung wird der Buchautor Hans Schenker (bekannt als Schauspieler aus der SF-Soap "Lüthi & Blanc") irrtümlicherweise mit Martin anstatt mit Hans bezeichnet.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter glanz & gloria
Die Tagesschau berichtete am 11. Juli über die Gedenkfeier zum 12. Jahrestag des Massakers von Srebrenica. Der geschriebene Text lautete wie folgt: "Am zwölften Jahrestag des Massakers von Srebrenica haben in Bosnien über 30'000 Menschen der Opfer gedacht. Sie versammelten sich an dem Ort, wo die meisten der 8000 Todesopfer das letzte Mal lebend gesehen wurden.
In Potocari - Auf dessen Gedenkfriedhof sind über 3000 Srebrenica-Opfer beerdigt. Weitere, erst kürzlich identifizierte, sind nun noch beigesetzt worden. Serbische Truppen hatten in Srebrenica gegen Ende des Bosnien-Kriegs tausende Muslime getötet. Das Massaker gilt als das schlimmste in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs."
Der Beitrag wurde live vertont. Der Sprecher las anstatt "Srebrenica-Opfer" "serbische Opfer. Natürlich ist genau das Gegenteil richtig. Es sind nicht "serbische" Opfer sondern "bosniakische", bosnische Muslime.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau
Am 27. Juni hat 10vor10 in den Kurznachrichten berichtet, das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS wolle für fast 1.2 Milliarden Franken neue Kampfjets kaufen. Das ist falsch. Korrekt ist : Der Bundesrat ermächtigt das VBS, im Voranschlag 2008 Verpflichtungskredite von total 1.197 Milliarden Franken zu beantragen. Darin enthalten ist ein Projektierungskredit in der Höhe von 8 Millionen Franken für den Ersatz der Tiger Kampfflugzeuge
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
Am 25.06.2007 hat "glanz & gloria" über die Stuntfrau Simone Bargetze berichtet. Sie wurde als Stuntfrau und Schauspielerin für die Dreharbeiten zum neuen Film "Avatar" von James Cameron engagiert. In dieser äusserst aufwändigen 3D-Produktion spielt Bargetze einen Alien. Im Bericht hiess es, dass Simone Bargetze eine gebürtige Bündnerin sei und dass der Film erst in Produktion gehen wird. Hier haben sich zwei Fehler eingeschlichen. Simone Bargetze ist gebürtige Liechtensteinerin und der Film ist bereits seit 3 Monaten in Produktion. Bis Simone Bargetze auf der Leinwand bestaunt werden kann, geht es noch lange. Der Hollywoodstreifen "Avatar" wird voraussichtlich erst im Jahre 2009 in die Kinos kommen.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter glanz & gloria
Schweiz aktuell hat am Freitag, 8. Juni über die Eröffnung der Basler Nordtangente berichtet. Nach einem längeren Beitrag über die Auswirkungen der Nordtangente auf die zukünftig Quartiere in Kleinbasel hat Moderator Oliver Bono im Livegespräch von der neuen "Nordumfahrung" gesprochen. Korrekt wäre natürlich auch in diesem Fall der Begriff "Nordtangente" gewesen
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
Am 11.06.2007 hat glanz&gloria über den Rotkreuzball in Morges berichtet, wo überraschenderweise Naomi Campbell als Stargast aufgetaucht ist. Im Videotext hiess es im Bericht, dass das "amerikanische Topmodel" eigentlich ohne Medienrummel feiern wollte. Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen. Gefeiert hat das Topmodel tatsächlich, aber selbstverständlich ist Naomi Campbell nicht Amerikanerin, sondern Britin.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Glanz & Gloria
In der Sendung vom 6. Juni 2007 haben wir den Oberarzt der Klinik für Infektionskrankheiten des Zürcher Universitätsspitals, Prof. Urs Karrer, als Klinikleiter bezeichnet. Das ist falsch. Klinikleiter ist Prof. Rainer Weber. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
glanz&gloria hat am 29. Mai 2007 über den Ausgang der Miss Universe-Wahl berichtet und in einem Newsbericht gemeldet, dass die aktuelle Miss Schweiz Christa Rigozzi den 15. Platz belegt habe. Das ist nicht richtig. Korrekt ist, dass sie sich nicht unter den besten 15 platzieren konnte. Welchen Paltz sie belegte ist nicht bekannt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter G&G
Die Stadtpolizei Zürich hat für Donnerstag Abend - die Entscheidung in der Schweizer Fussballmeisterschaft - für Restaurants im Umfeld des Zürcher Hardturmstadions faktisch ein Alkoholverbot ausgesprochen. Im Beitrag dazu wurde in 'Schweiz aktuell' gesagt, das "nur Light-Bier mit weniger als drei Promille Alkoholgehalt" erlaubt sei. Das ist falsch. Richtig ist natürlich, dass nur Light-Bier mit weniger als drei Prozent Alkoholgehalt" ausgeschenkt werden darf.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell
10vor10 hat am 11. Mai 2007 über die Homosexuellen am Song Contest in Helsinki berichtet. Der Eurovision Club Switzerland legt Wert auf die Feststellung, dass die Mitgliedschaft nicht an die sexuelle Orientierung gebunden ist. Der Club hat auch viele hetereosexuelle Mitglieder.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10
1953 flimmerte die erste Tagesschau in Schweizer Wohnzimmer
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